Kategorie-Archiv: Kontrahierungspolitik

Knappheit

Bei der Steigerung der Kaufbereitschaft kann man sich auch zunutze machen, dass die Informationssuche Zeit kostet. Und wenn es gelingt, einen Zeitdruck aufzubauen, kann man Kunden von einer Recherche abhalten. Die hier vorgestellten Methoden sind zwar nicht primär der Preisoptimierung zuzuordnen, gehen aber mit ihr Hand in Hand.

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Rabatte statt Niedrigpreis

Die Wahrnehmung des Preises spielt bei seiner Beurteilung eine wichtige Rolle. Es ist daher häufig sinnvoll, statt eines niedrigen Preises einen Rabatt zu gewähren. Dies wird dadurch begründet, dass die Reaktion auf einen Verlust größer ist als auf einen Gewinn. Die dahinter stehende Theorie wird auch Prospekttheorie genannt. Weiterlesen

Freemium

Ein Bezahlmodell oder ein Ansatz in der Preispolitik eines Unternehmens ist das Freemium-Model. Freemium setzt sich aus den beiden Worten Free und Premium zusammen. Es bedeutet, dass Teile der Leistung kostenlos zur Verfügung stehen, zusätzliche Leistungen hingegen sind nur zugänglich, wenn man bezahlt. Besonders im Onlinebereich verbreiten sich solche Freemiummodelle weiter.

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Bezahlmodelle in der Preispolitik

Das Preismanagement betrachtet nicht nur die höhe der Preise, sondern auch wie das gesamte Bezahlmodel gestaltet ist. Die Gestaltung kann großen Einfluss auf den Erfolg des Angebotes haben. Sie beeinflusst auch die Preissetzung (Höhe) selbst und auch, wie gut Dynamic Pricing oder Real Rime Pricing funktionieren.

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Kontrahierungspolitik

Neben der reinen Preissetzung muss sich das Preismanagement und die Preispolitik auch mit anderen Konditionen befassen, die die tatsächliche Höhe des Preises beeinflussen. Dabei stehen Mittel wie Rabatte, Zahlungsziele, Listenpreise und Kredite zur Verfügung. Diese Mittel gehören zur Kontrahierungspolitik.

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